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Hohe Rendite durch Modernisierung der Heizungsanlage

Betongold“ ist die beliebteste Anlageform der Deutschen – von allen Hauseigentümern stecken zwei Drittel ihre Ersparnisse lieber in ein Eigenheim als in andere Geldanlagen wie Aktien. Dieses Fazit wurde zumindest aus dem "VdZ - Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer 2013" gezogen. Hierzu sammelt TNS Emnid weit über 1000 Meinungen. Vielen Haubesitzern ist dabei scheinbar weniger bewusst, wie viel Rendite auch die Investition in ältere Immobilien bringen kann. So meinten 92 Prozent aller Befragten, ihre Heizung funktioniere noch, weshalb sie bislang auch keine Sanierung für nötig halten. Dabei hilft gerade die Modernisierung einer alten Heizungsanlage viel Geld zu sparen und bringt über kurz oder lang sogar hohe Renditen mit sich.

Heizungssanierung wirkt wertsteigernd

Heizungssanierung: wertsteigernd, energiesparend, umweltschonend

Geld in energetische Sanierungsmaßnahmen wie eine moderne und intelligente Heizungstechnik zu investieren schone übrigens nicht nur den Geldbeutel, sondern steigere auch den Immobilienwert und sei noch dazu besonders klima- und ressourcenfreundlich, so Dr. Michael Herma, Geschäftsführer der VdZ, der zudem zu bedenken gibt: "Wer in die energetische Sanierung der eigenen Immobilie investiert, erhöht neben der Wohnqualität auch ihren Marktwert und kann so auf eine sichere Geldanlage vertrauen".

Heizungsfachmann wird zum Anlagenberater

Die möglichen Wertsteigerungen und potentielle Einsparungen einer energetischen Sanierung heben den Heizungsfachmann heutzutage in den Stand eines echten "Anlagenberaters". Ein Heizungs-Check ermöglicht es ihm genau einzuschätzen, wo aktuell Schwachpunkte bestehen, auf welche Art und Weise eine Heizungssanierung durchgeführt werden könnte und worin die Verbesserungsmöglichkeiten im Einzelnen bestehen. Oft können nämlich auch schon kleine, preiswerte Maßnahmen eine wesentliche Verbesserung bewirken. Eine veraltete Heizungspumpe ohne Steuerungsmöglichkeit kann zum Beispiel einer der größten Stromfresser im Haus sein. Der Einbau steuerbarer Hocheffizienzpumpen neuester Bauart geht hingegen leicht und zügig von der Hand und rechnet sich aufgrund der Stromeinsparungen schon wenige Jahre später.

Auch kleine Verbesserungen zahlen sich aus

Eine gleichmäßige Wärmeverteilung in allen Räumen und Stockwerken kann durch den hydraulischen Abgleich der vorhandenen Heizungsanlage bewirkt werden. Dabei wird Wärmeenergie eingespart und die Heizungspumpe geschont. Ebenso kostengünstig ist es, moderne Thermostatventile an Stelle der alten Regler am Heizkörper anbringen zu lassen – die punktgenaue Temperaturregelung sowie die Möglichkeit der individuellen Zeitsteuerung spart dabei nachhaltig bares Geld.

Der Heizungsfachbetrieb: fachliche Beratung, der die Menschen vertrauen

In fachlichen Fragen zur umfassenden Heizungsmodernisierung sind Heizungsfachbetriebe genau die richtigen Ansprechpartner. Auch das Modernisierungsbarometer der VdZ belegt: In Sachen Heizung wird ihm höchstes Vertrauen entgegengebracht – sogar deutlich mehr als Schornsteinfegern, Familie, Nachbarn oder Freunden. 84 Prozent der Befragten meinten im Falle einer Heizungsmodernisierung beim Heizungsfachbetrieb am besten aufgehoben zu sein.

Passende Heizungstechnik für jedes Bedürfnis

Konkret gesprochen ist übrigens die Brennwerttechnik derzeit die beliebteste Heiztechnik. Im Fall einer Modernisierung würden sich dem VdZ-Modernisierungsbarometer zu Folge 48 von 100 Befragten dafür entscheiden. 47 Prozent bevorzugten hingegen die Verbindung mit Solarthermie-Anlage und 34 Prozent wären einer Wärmepumpe zugeneigt, die unter den regenerativen Energien damit die beliebteste Art darstellt. Den vierten Platz erreicht die Hybridheizung, die von 33 Prozent im Fall einer Sanierung gewählt werden würde. Schlussendlich kann jedoch der Heizungsfachmann am besten bestimmen, welche Technik tatsächlich sinnvoll ist, und sogar dabei behilflich sein, passende Fördergelder auszuwählen und zu beantragen.

Foto: djd/VdZ

 

 

Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche von Kupfer

Kupfer wurde schon vor 10.000 Jahren von den Menschen entdeckt und seither genutzt. Besonders die früheren Hochkulturen verstanden sich auf Kupferanwendungen und verwendeten das rote Metall unter anderem zur Herstellung von Münzen und Wasserleitungen. Jedoch war Kupfer noch nie so allgegenwärtig wie heute, wo es in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz kommt. So ist das Metall mit den hervorragenden Leistungseigenschaften mittlerweile nicht mehr aus privaten Haushalten und dem Energie- und Hightech-Sektor wegzudenken.

Kupferverwendung im EnergiesektorHochgeladene Bilddatei

Mit der Energiewende geht auch eine massenhafte Ausdehnung der Stromnetze einher, die zur flächendeckenden Sicherstellung der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen gedacht sind. Mithilfe von „Smart Grids“ sollen die Stromnetze dabei auch nicht länger nur dem Transport von Energie, sondern auch für der Informationsbeförderung dienen. Damit will man erreichen, dass Haushaltsgeräte so intelligent gesteuert werden, dass es zu einer gleichförmigen Auslastung des Stromnetzes kommt.

Zum Stromtransport wird vorzugsweise Kupfer verwendet, weil dieses Metall über eine optimale Leitfähigkeit verfügt und der Transport von Strom daher mit niedrigen Energieverlusten einhergeht. Daneben ist der Werkstoff jedoch auch für die Generierung von Energie ein brauchbares Material. So findet es beispielsweise als Kupferplatte im Absorber von Solaranlagen Verwendung, wo es dank seiner schwarzen Beschichtung in der Lage ist, die Sonnenwärme optimal an eine Wärmeleitflüssigkeit im Kollektor zu übertragen.

Einsatz von Kupfer in der Elektromobilität

Auch im Elektromobilitäts-Bereich setzt man vorzugsweise Wicklungen aus Kupfer ein. Zusätzlich zu seinem Einsatz in Elektromotoren findet Kupfer auch in konventionellen Pkws sowie in Elektro- und Hybridfahrzeugen Verwendung – der Anteil liegt dabei bei 25 Kilogramm und mehr.

Anwendungsbereich „Klimatechnik“

Seine Beständigkeit gegenüber Kälte und Hitze lässt Kupfer auch in der Klimatechnik zum Einsatz kommen. Schließlich kommt es auch bei tiefsten Temperaturen nicht zu einem Verspröden des Metalls. Vielmehr behält es sogar bei starken und schnellen Temperaturwechseln seine soliden Eigenschaften. Diese Dauerhaftigkeit macht Kupfer auch im Haus zum bevorzugten Material: Für die Versorgung mit Gas und Trinkwasser werden Kupferrohre hergestellt und auch die Leitungen für industrielle Anwendungen und Sprinkleranlagen sind klassischerweise aus Kupfer.

Wiederverwertung von Kupfer

Die Einsatzbereiche von sowie die Nachfrage nach Kupfer nehmen stetig weiter zu. Trotzdem gehört Kupfer zu den unendlich verfügbaren Rohstoffen. Dies hat zwei Gründe: Zum einen verschleißt Kupfer nicht und zum anderen kann es hervorragend wiederverwertet werden – und das völlig ohne qualitative Defizite. So ist es kaum verwunderlich, dass deutschlandweit Kupfer schon zu rund 50 Prozent recycelt wird. Diese Recycling-Quote wir in den nächsten Jahren wohl sogar noch weiter steigen.

Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut

Fahrzeuge vor Langfingern schützen: Wie eine Garage optimale Sicherheit gewährleisten kann

Der Albtraum eines jeden Autobesitzers: Vor dem morgendlichen Antritt des Arbeitsweges muss man plötzlich feststellen, dass sein Auto spurlos verschwunden ist. Obgleich ein Diebstahl durch den Kasko-Versicherungsschutz gedeckt ist, sieht man sich dennoch mit vielen Laufereien und großem Ärger konfrontiert. Ebenso verhält es sich mit der Entwendung von einzelnen Teilen, seien es CD-Player, Leichtmetall-Felgen, Navigationsgeräte oder dergleichen – alles beliebtes Diebesgut. Viele Fahrzeugbesitzer machen sich daher über Möglichkeiten zur Autodiebstahlsicherung Gedanken. Im Folgenden sollen hierzu einige Ratschläge erteilt werden. So viel sei schon vorweggenommen: Natürlich kann die eigene Garage den besten Schutz bieten.

Anzahl von Fahrzeugentwendungen gleichbleibend hoch

Hierzulande ist die Wahrscheinlichkeit, Betroffener einer Fahrzeugentwendung zu werden, größer, als man vermuten würde. So wurden 2011 laut Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV) ziemlich genau 19.658 von einer Kasko-Versicherung geschützten Fahrzeuge entwendet. Das entspricht einer Erhöhung von ungefähr 1% im Vergleich zum Vorjahr. Mögen die Zahlen in Gegenüberstellung mit denen der 1990er Jahre gesunken sein, so bleiben sie dennoch weiterhin auf einem gleichbleibend hohem Niveau. Grund genug, den eigenen Wagen durch Diebstahlpräventionen zu sichern. Sowohl Polizei als auch Versicherern fallen dabei Unterschiede zwischen einzelnen Regionen auf: Die Städte im Süden Deutschlands, wie etwa München oder Stuttgart, gelten als relativ "sichere Gegenden". In Westdeutschland und erst recht in Bremen und Hamburg liegt die Zahl der Fahrzeugentwendungen wesentlich höher. Mit Berlin aber kann keine Stadt mithalten. In der Großstadt kommen nach Berichten der Versicherer jährlich durchschnittlich 3,6 Fahrzeugentwendungen auf 1.000 Autos.

Ein Garagenplatz: beste Art der Diebstahlsicherung für FahrzeugeHochgeladene Bilddatei

Die effektivste und simpelste Arte der Autodiebstahlsicherung ist das Abstellen des Fahrzeugs in einer ordentlich verschließbaren Garage. Aber Vorsicht: Auch bei Garagen ist auf Unterschiede zu achten. Erfahrenen Langfingern ist es nämlich ein Leichtes, ältere Garagentor-Modelle, deren Bedienung noch manuell vonstatten geht, in Windeseile aufzubrechen. Im Innern befindet sich dann meist neben dem Fahrzeug noch mehr Lohnendes für die Ganoven, wie zum Beispiel wertvolle Fahrräder, Gartengeräte oder auch Werkzeuge. Deshalb bestimmt besonders die Qualität des die Garage verschließenden Tores deren Sicherheitsgrad. Am effektivsten sind moderne, mit einem Elektromotor betriebene Tore, wie sie Novoferm anbietet: Die neuen Modelle sind meistens einer Prüfung des TÜV unterzogen worden und mit Elementen versehen, die ein gewaltsames Öffnen unterbinden und damit Einbruchsversuche schon im Ansatz verhindern.

Diebstahlprävention fürs Auto: Sicherheitstechnologie eines Tresors

Besonders einbruchssichere Tore machen hier aber noch nicht Halt, um den Schutz von Fahrzeug und anderen Wertgegenständen zu garantieren. Dem "Tresorprinzip" entsprechend ist für die oftmals verbauten Schwingtore ein neues Sicherungssystem erhältlich, dessen Sicherheitsniveau dem eines richtigen Tresors absolut ebenbürtig ist. Beim Verschließen des Tores schieben sich zwei Stahlbolzen nach rechts und links in den Tor-Rahmen, sodass das Tor fest an seinem Platz gehalten wird, wodurch es Einbrecher deutlich schwerer haben. Ein dritter Zusatzschutz besteht dank eines selbsthemmenden Antriebs im Motor. Der nachträgliche Einbau von Toren, welche das Garageninnere und den Wagen vor Diebstahl bewahren, ist übrigens problemlos möglich. Eine Modernisierung erscheint umso sinnvoller, sollte das alte Tor noch umständlich manuell geöffnet beziehungsweise verschlossen werden müssen.

Sicherer und komfortabler

Neben der Einbruchssicherheit steigt mit einem modernen Garagentor auch der Grad an Komfort. Über einen Motorantrieb kann das Garagentor ganz einfach via Fernbedienung aus dem Auto heraus gesteuert werden – das umständliche Verlassen des Autos ist somit passé. Aber auch in optischer Hinsicht stellt ein neues Garagentor – egal ob aus Stahl oder aus Holz – eine Verschönerung der Außenansicht und der ganzen Immobilie dar. Gerne übernehmen Fachbetriebe die umsichtige Planung sowie den Einbau nach Maß.

Verringerung des Verletzungsrisikos

Schäden an Personen und Sachgegenständen vorzubeugen ist ein weiterer Vorzug eines modernen Garagentors. Dass ein herabstürzendes Tor Gegenstände, schlimmstenfalls aber Personen oder gar Kinder trifft, komm nicht selten vor. Moderne motorbetriebene Tore schließen diese Gefahr aufgrund ihrer serienmäßigen automatischen Sicherungsausstattung aus. Dies garantiert eine europäische Tor-Produktnorm (EN 13241-1), die bei der Anschaffung eines Tores unbedingt berücksichtigt werden sollte. Droht ein solches Tor auf ein Hindernis zu treffen, hält es automatisch an – so wird das Verletzungsrisiko verringert.

Allgemeine Tipps zum Schutz vor Autoklau

Im Folgenden die wichtigsten Maßnahmen, welche Autodiebstähle vermeiden helfen:
Der effektivste Schutz besteht im Abstellen des Autos in einer gut verschließbaren Garage.
Darüber hinaus bieten mechanische Hilfsmittel wie eine Lenkradkralle oder eine elektronische Sicherung, die teilweise bereits mit einer Ortungsfunktion über GPS erhältlich sind, zusätzlichen Schutz – zum Beispiel für unterwegs.
Wertgegenstände sollten nicht sichtbar im Auto liegengelassen und Dokumente sowie Papiere nicht unbeaufsichtigt aufbewahrt werden.
Zum Parken jedes Fenster – auch das Schiebedach – immer ganz schließen, auch angesichts hoher Temperaturen.
Parkflächen, die schlecht einsehbar sind, meiden und besser bewachte Parkhäuser beziehungsweise Parkplätze nutzen.
Polizei sowie Versicherung sollten bei einem Autodiebstahl unverzüglich verständigt werden. Um den Versicherungsfall im Anschluss abwickeln zu können, benötigt der Versicherer das polizeiliche Protokoll über den Diebstahl.

Foto: djd/Novoferm

9.8.13 Was ist die "Mietpreisbremse" und was bringt diese für Mieter ? - IMMOFUX Fachthema

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nutzer unseres Portalsystems,

in Wahlkampfzeiten macht es sich für Politiker und Politikerinnen gut, sich für die Belange der Mieter und Mieterinnen einzusetzen. Momentan wird von der Politik der Begriff "Mietpreisbremse" vollmundig hiefür eingesetzt. In Großstädten wie München und Hamburg und auch in vielen anderen Städten und Kommunen ist diese "Mietpreisbremse" bereits in Kraft getreten.
 
Die "Mietpreisbremse" heisst im Gesetz "Kappungsgrenze" und ist geregelt im BGB § 558 Absatz 3 und besagt sinngemäss, dass die Miete in laufenden Mietverhältnissen zukünftig nur noch um maximal 15 % statt um 20 % in 3 Jahren bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben werden darf.
 
Was bedeutet das in der Praxis?
Betrachten wir z.Bsp. ein laufendes Mietverhältnis für eine 3-Zimmer Wohnung mit 80 qm und 8.- EUR kalt je qm in einer Großstadt: Hier kann der Vermieter die Miete "nur noch" auf 9,20 EUR je qm statt auf 9,60 EUR je qm in 3 Jahren erhöhen. Die Ersparnis beträgt bei diesem Beispiel maximal 32.- EUR monatlich.
 
Bei einer 2-Zimmer Wohnung mit 50 qm und einer Kaltmiete von ursprünglich 8.- EUR je qm beträgt die Ersparnis maximal 20.- EUR im Monat.
 
Hochgeladene Bilddatei
 
 
Bei einer Neuvermietung könnte der Vermieter hingegen sofort 10.- bis 12.- EUR je qm in einer Großstadt erhalten. Von der "Mietpreisbremse" ausgenommen sind ebenfalls gerechtfertigte Erhöhungen durch Modernisierungen.     
 
Unser Fazit: Um den Mietpreis zu bremsen, hilft wirklich nur, beim Neubau "Gas zu geben"!
 


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26.7.13 Grunderwerbsteuer Übersicht Bundesländer , IMMOFUX Fachinformation

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nutzer des IMMOFUX Portalsystems,

heute und auch zukünftig möchten wir Sie mit kurzen Fachinformationen sowie mit Tipps und Tricks für die tägliche Praxis versorgen.

Starten werden wir mit dem Thema Grunderwerbsteuer in Deutschland:

Beim Erwerb eines Grundstückes fällt einmalig die Grunderwerbsteuer an. Diese steht den jeweiligen Bundesländern zu, die diese an die Städte und Kommunen weiterreichen können. Grundlage ist das Grunderwerbsteuergesetz (GrESt).

Die Bundesländer haben über die Grunderwerbsteuer im Jahr 2011 rund 6,4 Milliarden Euro und im Jahr 2012 rund 7,4 Milliarden Euro eingenommen. Tendenz steigend!

 

Das Land Berlin hat im Juli 2013 beschlossen, die Grunderwerbsteuer von 5 % auf 6 % ab 2014 zu erhöhen. Einige weitere Bundeländer wie Bremen und Niedersachen werden ab 2014 bei 5 % liegen. Ausnahmen bleiben Bayern und Sachsen mit 3,5 %. Den höchsten Steuersatz wird ab 2014 Schleswig-Holstein mit 6,5 % haben.

Tabelle

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Nürnberg Info

90403 Nürnberg

Nürnberg (fränkisch Nämberch) ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern. Sie ist mit über 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Bayerns. Nürnberg bildet zusammen mit seinen Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach ein Ballungsgebiet, in dem 1,2 Millionen Menschen leben[2] und welches das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Europäischen Metropolregion Nürnberg (3,5 Millionen Einwohner) und Frankens ist.

Quelle und weitere Info: Wikipedia

Stadtdaten Nürnberg

Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Höhe: 309 m ü. NN
Fläche: 186,38 km²
Einwohner: 503.673 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte: 2702 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 90402–90491
Vorwahlen: 0911, 09122, 09129
Kfz-Kennzeichen: N
Gemeindeschlüssel: 09 5 64 000
LOCODE: DE NUE
Stadtgliederung: 7 Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung: Rathausplatz 2 90403 Nürnberg
Webpräsenz: www.nuernberg.de

Nürnberg ist auf 27 Postleitzahl-Bezirke mit folgenden Namen aufgeteilt:


Nürnberg mit ca. 510.000 Einwohner ist betreffs Gliederung nach Postleitzahlen / Postleitzahlgebieten ein Sonderfall unter allen Großstädten in Deutschland, da mit der führenden 904.. nur ein einziges Postleitzahl-Gebiet (die ersten 3 Stellen der Postleitzahl) eingerichtet wurde.

90402 Lorenz, Mitte
90403 Altstadt und Engere Innenstadt, Mitte, Sebald
90408 Mitte, Nordwestliche Außenstadt
90409 Mitte, Nordwestliche Außenstadt
90419 Mitte, Nordwestliche Außenstadt, West
90425 Nordwestliche Außenstadt, West
90427 Nordwestliche Außenstadt
90429 Mitte, West
90431 Mitte, West, Westliche Außenstadt
90439 Innenstadtgürtel West/Nord/Ost, Mitte, West
90443 Altstadt und Engere Innenstadt, Gibitzenhof, Innenstadtgürtel Süd, Mitte, Süd
90449 West
90451 Süd, West
90453 Süd, West
90455 Königshof, Süd, Weiherhaus, Worzeldorf
90459 Mitte
90461 Mitte, Rangierbahnhof, Süd
90469 Süd, Südöstliche Außenstadt
90471 Südöstliche Außenstad
90473 Südöstliche Außenstad
90475 Ost, Südöstliche Außenstadt
90478 Mitte, Südöstliche Außenstadt
90480 Mitte, Ost, Tiergarten Nürnberg
90482 Mitte, Ost
90489 Mitte
90491 Mitte, Nordwestliche Außenstadt, Ost

Quelle: Wikipedia


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